Am 26. Februar 2026 lud Merle Hellmich zu ihrer Bürgerversammlung in Laßrönne ein. Mehr als 70 Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung unserer jüngsten Ortsvorsteherin. Souverän führte sie durch die Veranstaltung, wo vor allem die Themen "Sperrung der L217" und der Glasfaserausbau im Vordergrund standen. 

Die Sperrung der L217 wird uns ab Sommer 2026 beschäftigen, da im Rahmen der Fahrbahnerneuerung die Strecke teilweise voll gesperrt werden wird. Der voraussichtliche Baubeginn ist am 6. Juli 2026 mit der Sperrung zwischen der Kreuzug L217/K2 (Tönnhauser Abzweig) bis zum Laßrönner Abzweig. Dies stellt für die dort ansässigen Unternehmen eine starke Belastung dar, da Erfahrungen aus den vorherigen Sperrungen nicht positiv waren. Für den gesamten Abschnitt bis nach Drage sind rund drei Monate angesetzt. Die Sanierung ist des Teil "Zukunftsprogramm Infrastruktur für Niedersachsen". Die Wünsche der Bürgerinnen und Bürger waren klar auf Kommunikation und Information gesetzt sowie die Erreichbarkeit und Sicherheit der Kinder. 

Auch der sich weiter verzögerte Glasfaserausbau führte zu Unmut bei den Laßrönner Bürgerinnen und Bürger, der sich bereits seit 2020 hinzieht und ein Abschluss auch weiterhin nicht in Aussicht ist. 

Zum Schluss wurde die Fragerunde genutzt, um die Sicherheit an der Bushaltestelle und eine Geschwindigkeitsbegrenzung beim Spielplatz angesprochen. Vor allem die Schulkinder steigen auf einem Grünstreifen aus, da an dieser Stelle kein Fußweg vorhanden ist. Darüber hinaus gibt es keine Querungshilfen oder Fußgängerüberwegen an dieser Stelle, so dass die Kinder mit Risiko die Straße queren. Ein Vor-Ort-Termin ist daher bereits in Arbeit, um sich ein Bild von der Situation vor Ort zu machen. 

Für mich war es ein interessanter Abend, da wiederum einmal mehr klar wurde, dass die Themen in den Ortschaften unterschiedlicher nicht sein können. 

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